Welche Keywords soll ich Dir nennen?
Eine ehrliche Antwort.
Die Frage taucht in fast jedem Kundengespräch auf: „Sag mir doch, welche Suchbegriffe Du für meine Webseite brauchst — dann nenne ich sie Dir.“ Die ehrliche Antwort ist: So funktioniert das nicht. Keywords sind nichts, was wir Ihnen aus dem Bauch abringen sollten. Sie sind das Ergebnis von drei Recherche-Schritten, in denen wir herausfinden, wonach Ihre Kunden tatsächlich suchen.
1. Was sind Keywords eigentlich?
Ein Keyword (deutsch: Schlüsselwort, Suchbegriff) ist im Kern eine Eingabe, die jemand bei Google macht, wenn er etwas sucht. Das kann ein einzelnes Wort sein wie „Dachdecker“. Es kann eine Phrase sein wie „Dachdecker mit Notdienst“. Oder es kann ein vollständiger Satz sein wie „Welcher Dachdecker repariert auch sonntags in Bremerhaven?“. Aus Sicht der Suchmaschine ist all das eine Suchanfrage, im englischen Fachjargon query.
Wenn von „Keywords“ die Rede ist, sind also nicht abstrakte Marketing-Begriffe gemeint, sondern echte Eingaben echter Menschen. Und davon gibt es viele. Google verarbeitet weltweit zwischen 13,7 Milliarden und 16,4 Milliarden Suchanfragen pro Tag[1] — je nach Quelle und Messmethode. Das sind, je nach Schätzung, zwischen 158.000 und 190.000 Suchen pro Sekunde[1]. Auf das Jahr gerechnet sind das mehr als 5 Billionen Suchanfragen.
Jede dieser Anfragen ist ein potenzieller Kontaktmoment. Aber natürlich nicht jede für jedes Unternehmen. Eine Bäckerei in Wurster Nordseeküste hat von der Suchanfrage „Aktien Empfehlung 2026“ nichts. Sie profitiert dafür von Suchen wie „Hochzeitstorte bestellen Cuxhaven“. Genau hier beginnt die Arbeit: Welche dieser 5 Billionen Anfragen pro Jahr sind für Ihr Geschäft relevant?
Drei Kategorien, die Sie kennen sollten
Suchmaschinen unterscheiden grob drei Arten von Anfragen, je nach Absicht des Suchenden — das nennt sich Search Intent:
- Informational — Jemand will etwas wissen. „Was kostet ein Dachausbau“, „Wie lange dauert ein Pizza-Teig“. Über die Hälfte aller Suchen (52,65 %) fällt in diese Kategorie[2].
- Navigational — Jemand sucht eine bestimmte Webseite oder Marke. „Idea Digital Kontakt“, „Sparkasse Login“.
- Transactional — Jemand will etwas tun, kaufen, buchen, beauftragen. „Dachdecker beauftragen Hamburg“, „Restaurant Tisch reservieren Cuxhaven“. Nur 0,69 % der Suchen sind direkt transaktional[2], aber gerade diese sind für Unternehmen am wertvollsten.
Eine gute Keyword-Strategie deckt alle drei Stufen ab — denn jemand, der heute „Was kostet eine neue Webseite“ sucht (informational), beauftragt in drei Wochen möglicherweise jemanden, der ihm „Webagentur Hamburg“ präsentiert hat (transactional).
2. Warum entscheiden Keywords über sichtbar oder unsichtbar?
Weil fast niemand auf Seite 2 der Google-Ergebnisse scrollt. Eine Backlinko-Studie an 4 Millionen Suchergebnissen zeigt: Nur 0,63 % aller Klicks gehen auf Treffer der zweiten Seite[3]. Wer also nicht in den ersten zehn Ergebnissen steht, existiert für die meisten Suchenden schlicht nicht.
Innerhalb dieser ersten zehn Ergebnisse ist die Verteilung extrem ungleich:
Und es geht noch weiter. Eine Studie von First Page Sage aus 2025 ermittelt, dass das erste organische Ergebnis im Schnitt mehr Klicks bekommt als die Plätze 3 bis 10 zusammen[4]. Übersetzt heißt das: Auf Position 1 zu stehen ist nicht „etwas besser“ als auf Position 5. Es ist eine andere Liga.
Lokale Suchen — der unterschätzte Hebel
Bei lokalen Anfragen wird es noch eindeutiger. Eine Auswertung von Think with Google in Kombination mit aktuellen Local-SEO-Studien zeigt, dass 78 % aller lokalen Mobil-Suchen innerhalb von 24 Stunden zu einem Offline-Kauf oder Besuch führen[6]. „Near me“-Suchen (im Deutschen „in meiner Nähe“) sind in den letzten zwei Jahren rund 150 % schneller gewachsen als gewöhnliche Suchen[6]. Für Handwerksbetriebe, Gastronomen und alle anderen mit physischem Standort ist das die mit Abstand wichtigste Suchkategorie.
3. Warum „Sagen Sie uns Ihre Keywords“ nicht funktioniert
Hier liegt der häufigste Denkfehler: Unternehmer denken, sie wüssten, wie nach ihnen gesucht wird. In den meisten Fällen liegen sie daneben — nicht aus Ungeschick, sondern aus einem einfachen Grund: Wer im Beruf täglich mit Fachbegriffen umgeht, denkt in Fachbegriffen. Wer als Kunde sucht, denkt in Alltagssprache.
Ein Beispiel: Ein Elektromeister wäre bereit, für die folgenden Keywords zu zahlen — sie klingen für ihn richtig:
Technisch korrekt, branchenintern eindeutig. Suchvolumen: in der Praxis im niedrigen dreistelligen Bereich pro Monat.
Klingt für den Fachmann „unscharf“. Suchvolumen: ein Vielfaches der Fach-Variante, plus klare Kauf-Absicht.
Ein zweites Beispiel aus dem Anwaltsumfeld: Eine Kanzlei für Erbrecht hat lange Zeit auf das Keyword „Erbrechtsberatung“ gesetzt. Tatsächlich aber tippen die Menschen, die Beratung brauchen, eher Folgendes:
- „wer erbt wenn kein testament“
- „meine schwester will alles erben“
- „pflichtteil ausrechnen lassen“
- „erbschaft ausschlagen wie geht das“
Das sind die echten Eingaben — emotional, alltagssprachlich, oft als Frage formuliert. Eine Kanzleiwebseite, die nur das Wort „Erbrechtsberatung“ enthält, wird bei keiner dieser Anfragen gefunden. Der durchschnittliche Suchbegriff ist 3 bis 4 Wörter lang[1] — die Zeit der Ein-Wort-Anfragen ist seit Jahren vorbei.
Die Konsequenz: Keywords kann man nicht raten. Man muss sie recherchieren — mit Daten, nicht mit Bauchgefühl. Und genau das machen wir in drei Schritten.
4. Das Long-Tail-Phänomen — kurze Suchen ≠ häufige Suchen
Es gibt ein Phänomen, das jeder kennt, der Keyword-Recherche zum Beruf gemacht hat: Die kurzen, allgemeinen Suchbegriffe (sogenannte Head-Keywords) haben hohes Suchvolumen, aber kaum Kauf-Absicht und brutale Konkurrenz. Die langen, spezifischen Suchen (Long-Tail-Keywords) haben einzeln wenig Volumen, aber sehr hohe Kauf-Absicht und kaum Konkurrenz.
Wie groß ist dieser Effekt? Eine Analyse von Ahrefs an mehreren hundert Millionen Keywords zeigt, dass etwa 95 % aller Suchanfragen Long-Tail-Anfragen sind, die weniger als 10-mal pro Monat gesucht werden[7]. Eine separate Backlinko-Auswertung von 306 Millionen Keywords kommt auf 91,8 %[8].
Klingt paradox: Wenn 95 % aller Anfragen exotisch sind, was sucht denn dann die breite Masse? Antwort: Die breite Masse verteilt sich über Millionen unterschiedlicher Long-Tail-Anfragen. In Summe ist das Long-Tail-Volumen größer als das Volumen der Head-Keywords. Eine Ahrefs-Auswertung schätzt den Long-Tail-Anteil am gesamten Suchvolumen auf etwa 70 %[7].
Und jetzt der entscheidende Punkt: Conversion
Eine Studie von NP Digital zur Conversion-Rate nach Keyword-Länge zeigt einen klaren Trend[9]:
Übersetzt: Wer für die Suche „Dachdecker“ rankt, bekommt viel Traffic, aber wenig Aufträge. Wer für „Dachdecker mit Notdienst in Bremerhaven am Wochenende“ rankt, bekommt wenig Traffic — aber fast jeder dieser Besucher hat ein konkretes Problem und sucht jetzt jemanden zum Lösen.
Diese Logik wird durch Voice Search noch verstärkt. Wer eine Sprachsuche macht, redet in vollständigen Sätzen. Studien zeigen, dass 76 % aller Voice-Searches lokale Anfragen mit „in meiner Nähe“-Charakter sind[10]. Für lokale Anbieter heißt das: Long-Tail-Keywords sind keine Option mehr — sie sind der Haupt-Hebel.
5. Unser Drei-Stufen-Verfahren
Wir arbeiten in jedem Projekt mit demselben dreistufigen Prozess. Nicht weil das Schema F ist, sondern weil sich diese Reihenfolge in Hunderten von Projekten bewährt hat: Wer sie umdreht, verschwendet Zeit und Geld an Keywords, die niemand sucht.
Wettbewerbsanalyse — was machen die anderen?
Der erste Schritt klingt unspektakulär, ist aber der wichtigste: Wir analysieren Ihren direkten Online-Wettbewerb. Das sind nicht zwingend die Mitbewerber, die Sie aus der Branche kennen, sondern die Webseiten, die bei Google für die Suchen ranken, bei denen Sie auch ranken wollen. Manchmal sind das die alten Bekannten, manchmal sind es Branchenportale, manchmal Online-Magazine oder spezialisierte Blogs.
Mit Werkzeugen wie Ahrefs, Semrush oder SE Ranking ermitteln wir für jeden dieser Wettbewerber, welche Keywords ihm Traffic bringen, welche Inhalte besonders erfolgreich sind und wo seine Lücken liegen. Eine Frase-Auswertung zeigt: Nur 2,2 % aller publizierten Inhalte erhalten mehr als einen Backlink[11] — das heißt, der Großteil aller Inhalte verpufft. Wir analysieren die 2,2 %, die funktionieren, und schauen uns an, warum sie funktionieren.
Konkret beantworten wir nach dieser Phase folgende Fragen:
- Welche Keywords bringen Ihren Wettbewerbern die meisten Besucher?
- Welche dieser Keywords haben Kauf-Absicht — und welche nicht?
- Welche Themen haben Ihre Wettbewerber inhaltlich besetzt, welche nicht?
- Wo sind die Wettbewerber inhaltlich oberflächlich oder veraltet?
- Welche Keywords sind realistisch erreichbar, welche zu kompetitiv?
Aus dieser Analyse entsteht eine Liste von typischerweise 40 bis 120 relevanten Suchbegriffen — sortiert nach Aufwand und erwartetem Nutzen. Das ist Ihr Suchbegriff-Inventar als Ausgangspunkt.
Google Search Console — die ehrliche Datenquelle
Sobald Ihre neue oder überarbeitete Webseite live ist, richten wir die Google Search Console ein. Das ist ein kostenloses Werkzeug direkt von Google, das uns drei Dinge zeigt:
- Für welche Suchen wird Ihre Webseite überhaupt eingeblendet? (das nennt sich Impressions)
- Bei welchen dieser Suchen wird tatsächlich auf Ihren Eintrag geklickt? (die Klicks)
- Welche Klick-Rate ergibt sich daraus? (CTR, gemessen pro Anfrage)
Anders gesagt: Schritt 2 ist die Stunde der Wahrheit. Die Annahmen aus Schritt 1 (was suchen Ihre Kunden, wonach wollen wir gefunden werden?) treffen auf echte Daten von echten Suchenden. Die Search Console zeigt uns Begriffe, Phrasen und vollständige Sätze, die wir nie aus dem Bauch erraten hätten — weil sie eben aus dem Alltag der Suchenden kommen, nicht aus unserem Fachjargon.
Was wir typischerweise nach den ersten vier bis acht Wochen sehen:
- 30 bis 50 % der ursprünglich vermuteten Keywords bringen tatsächlich Sichtbarkeit
- 20 bis 30 % sind „Karteileichen“ — sie werden so gut wie nie gesucht oder bringen keine relevanten Klicks
- Und es gibt eine Goldgrube an überraschenden Suchen: 20 bis 30 % der Anfragen, mit denen niemand gerechnet hat. Genau hier liegt das größte Wachstumspotenzial.
Die Search Console zeigt all das übersichtlich an, lässt sich exportieren und mit anderen Daten verschränken. Sie ist außerdem das einzige offiziell von Google bereitgestellte Werkzeug für diese Daten — was sie methodisch belastbarer macht als jeder Drittanbieter.
Auswertung & maßgeschneiderter Content
Im dritten Schritt nehmen wir die Search-Console-Daten und übersetzen sie in eine Content-Strategie. Die Grundregel: Pro erfolgversprechendem Suchbegriff entsteht ein eigener, sauber recherchierter Beitrag. Kein Sammeltext, der zehn Themen halb behandelt, sondern fokussierte Inhalte, die genau eine Frage tief beantworten.
Warum so? Weil Google in den letzten Jahren immer deutlicher gemacht hat, dass Topical Authority zählt. Eine Backlinko-Auswertung von 11,8 Millionen Suchergebnissen zeigt, dass die erfolgreichsten Seiten auf der ersten Google-Ergebnisseite durchschnittlich rund 1.447 Wörter umfassen[12] — und das ist kein Zufall. Kürzere Texte erhalten oft schlicht nicht die Tiefe, die Google für vertrauenswürdig hält.
Aber Länge allein reicht nicht. Eine ergänzende Auswertung zeigt: Auf der ersten Seite stehen mittlerweile Inhalte mit etwa der Hälfte der früheren Keyword-Dichte[5]. Heißt: Es geht nicht mehr darum, ein Keyword zwanzigmal in einen Text zu pressen. Es geht darum, ein Thema umfassend, sachlich und so zu erklären, dass auch verwandte Fragen mit beantwortet werden.
Konkret machen wir in Schritt 3 vier Dinge:
- Quick Wins identifizieren: Begriffe, bei denen Sie auf Position 4–10 ranken (also gesehen, aber selten geklickt werden) — hier lassen sich mit Title- und Beschreibungs-Optimierung in wenigen Tagen messbar mehr Klicks erzeugen.
- Themen-Cluster bilden: verwandte Suchen werden gruppiert und in einem zentralen Beitrag plus mehreren Detail-Beiträgen abgedeckt.
- Content produzieren: einzelne Beiträge, die genau eine Suche oder ein eng verwandtes Cluster bedienen — typischerweise 800 bis 2.000 Wörter, mit FAQ-Block, klarer Struktur, ehrlicher Empfehlung.
- Wirkung messen: Nach 6 bis 12 Wochen ist in der Search Console sichtbar, ob ein neuer Beitrag Anfragen abholt. Erfolgreiche Beiträge werden ausgebaut, schwache überarbeitet oder zusammengelegt.
Der wichtigste Effekt dieses dritten Schritts ist eine Daten-Schleife: Jede neue Veröffentlichung erzeugt neue Such-Daten, jede neue Such-Daten zeigen neue Möglichkeiten. Nach sechs Monaten arbeiten wir nicht mehr mit Vermutungen, sondern mit einer immer präziseren Karte dessen, wonach Ihre Kunden suchen.
6. Was Sie als Kunde konkret bekommen
Wir machen aus diesem Prozess kein Geheimnis. Sie bekommen Einblick in alle Daten, alle Werkzeuge und alle Entscheidungsgrundlagen. Konkret heißt das:
- Quartalsweise einen Sichtbarkeits-Report in verständlicher Sprache — keine Fachchinesisch-Tabellen, sondern „Wonach werden Sie aktuell gefunden, was läuft gut, was ist die nächste konkrete Maßnahme?“
- Eigener Zugang zur Google Search Console — Sie können jederzeit selbst nachschauen, was sich tut. Sie sind kein gefangener Kunde, sondern Besitzer Ihrer eigenen Daten.
- Monatlicher Beitrag für Ihre Webseite (im Komplettpaket) — recherchiert, geschrieben, redaktionell freigegeben durch Sie, dann veröffentlicht.
- Klare Empfehlungen nach jedem Iterationszyklus: „Diese drei Suchen sollten wir als nächstes bedienen, hier ist die Begründung.“
Realistische Erwartungen
Eine ehrliche Anmerkung zum Schluss: SEO ist kein Sprint. Die meisten Effekte zeigen sich in einem Zeitrahmen von 3 bis 9 Monaten — manchmal schneller (bei sehr schwacher lokaler Konkurrenz), manchmal länger (bei überfüllten Themen wie „Webagentur Hamburg“). Wir versprechen keine Position 1 in 30 Tagen, weil das niemand seriös versprechen kann. Was wir versprechen, ist ein methodisch sauberer Prozess, transparente Daten und konkrete Maßnahmen, deren Wirkung messbar ist.
7. Häufige Fragen
Quellen und weiterführende Literatur
Alle Statistiken in diesem Ratgeber sind belegt. Die Liste umfasst Studien und Datenauswertungen von Google selbst, etablierten SEO-Plattformen (Backlinko, Ahrefs, Semrush, First Page Sage, Frase, Neil Patel Digital) und Marktforschungsquellen. Stand der Recherche: 13. Mai 2026.
-
SQ Magazine, Google Usage Statistics 2026. Daten zur globalen Suchvolumen, Marktanteilen und Such-Geschwindigkeit. Basierend auf Google-eigenen Angaben und Statcounter-Daten. sqmagazine.co.uk
-
AllOutSEO, Google Search Statistics 2026. Konsolidierte SEO-Statistiken mit Quellenangaben (Google, Statista, Semrush, SparkToro). Verteilung nach Search Intent. alloutseo.com
-
Backlinko (Brian Dean), Organic CTR Study. Auswertung von 4 Millionen Google-Suchergebnissen zur Klick-Rate nach Position. Methodisch eine der meistzitierten CTR-Studien. backlinko.com/google-ctr-stats
-
First Page Sage, Google Click-Through Rates by Ranking Position 2026. Jährlich aktualisierte CTR-Daten getrennt nach organisch und bezahlt sowie nach SERP-Feature. Quellen-Synthese aus Backlinko, Sistrix und eigenen Daten. firstpagesage.com
-
SEO Sherpa, 47 SEO Statistics for 2025. Verifizierte SEO-Kennzahlen mit Quellen aus Backlinko, Ahrefs, Semrush, Brightedge, Search Engine Journal. Inkl. Daten zu AI Overviews und Featured Snippets. seosherpa.com
-
On The Map, Local SEO Statistics 2025. Statistiken zur lokalen Suche und Konversion: Mobil-Anteil, „Near me“-Wachstum, Google Business Profile-Wirkung. onthemap.com
-
Ahrefs Blog, Long-tail Keywords. Eigene Datenanalyse von Ahrefs zur Verteilung von Suchvolumen über Head- und Long-Tail-Keywords. ahrefs.com
-
Backlinko / Embryo, Long-tail Keywords Statistics. Auswertung von 306 Millionen Keywords zur Verteilung Head/Long-Tail sowie Conversion-Vergleich. Quelle: Revenue Marketing Alliance. embryo.com
-
Neil Patel / NP Digital, Conversion Rate by Keyword Length. Studie mit 40 Unternehmen, Auswertung der Conversion-Rate nach Wortanzahl der Suchanfrage (1 bis 7+ Wörter). neilpatel.com
-
DemandSage, Voice Search Statistics 2026. Konsolidierung verschiedener Studien zur Verbreitung und Nutzung von Sprachsuche, inkl. Anteil lokaler Anfragen. demandsage.com
-
Frase, SEO Competitor Analysis Guide. Methodische Übersicht zur Wettbewerbsanalyse, inkl. Daten zur Backlink-Verteilung publizierter Inhalte (2,2 %-Statistik). frase.io
-
Backlinko (Brian Dean), Search Engine Ranking Factors Study. Auswertung von 11,8 Millionen Suchergebnissen zu Ranking-Faktoren, durchschnittlicher Inhaltslänge und Backlink-Profil. Datenpartner: Ahrefs. backlinko.com/search-engine-ranking
Wonach suchen Ihre Kunden? Wir finden es heraus.
In einem ersten Gespräch klären wir, wer Ihre Kunden sind und welche Sichtbarkeits-Ziele realistisch sind. Wir machen vorab einen kostenlosen Kurz-Check Ihrer aktuellen Sichtbarkeit und zeigen Ihnen, welche Suchbegriffe heute schon Potenzial haben. Unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.