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Webseite für Gastronomie — ideaDIGITAL (Pilot v4)

Vor dem Essen
kommt die Google-Suche.

Wer essen geht oder bestellt, schaut zuerst aufs Handy. Speisekarte, Öffnungszeiten, Bilder vom Teller, Bewertungen. Wer dort nicht überzeugt, wird übersprungen — selbst wenn Ihr Essen das Beste am Markt ist.

Was wir in der Gastronomie sehen

Vier Sachen, die fast jeden Betrieb betreffen.

Wirtinnen und Wirte haben den Kopf voller Sachen: Personal, Wareneinkauf, Buchhaltung. Die Webseite läuft "nebenher" — und genau das ist das Problem.

01

Öffnungszeiten und Karte sind veraltet

Gäste kommen am Ruhetag vor verschlossener Tür an. Oder bestellen über die online stehende Sommerkarte ein Gericht, das es seit Oktober nicht mehr gibt. Das vergrault zuverlässig.

02

Schlechte oder gar keine Bilder

Drei dunkle Handyfotos vom Eröffnungsabend — mehr ist nicht da. Gäste entscheiden bei Restaurants stark visuell. Ohne appetitliche Bilder gewinnt die Kneipe nebenan.

03

Reservierung nur per Telefon

Junge Gäste rufen nicht mehr an. Sie wollen klicken, bestätigt bekommen, fertig. Wer keinen Online-Weg hat, verliert die Reservierung an OpenTable, TheFork oder die Konkurrenz.

04

Bewertungen werden nicht beantwortet

Die negative Drei-Sterne-Bewertung von vor zwei Jahren steht noch unkommentiert oben. Für neue Gäste ist das ein klares Signal — und meist nicht das richtige.

Was wir konkret bauen

Vier Bausteine, die den Tisch füllen.

Die Webseite eines Gastronomiebetriebs muss eines können: den Gast zwischen Suche und Tisch nicht verlieren. Vier Dinge, die das sicherstellen.

Google Business Profile

Aktuelle Öffnungszeiten (auch Feiertage und Ruhetage), aktuelle Bilder, regelmäßige Beiträge zu neuen Karten, Bewertungs-Antworten auf alle Reviews. Das Profil ist heute das Schaufenster.

Mobile-First-Webseite

Speisekarte, Öffnungszeiten, Anfahrt, Galerie, Reservierungs-Anbindung — alles auf dem Handy bedienbar. Die Karte als PDF gehört in den Anhang, nicht auf die Startseite.

Reservierung & Tools

Anbindung an OpenTable, TheFork, Quandoo oder ein eigenes Anfrage-Formular. Karte als digitales PDF einbinden, das jeder Gast vor Ort scannen kann (QR-Code für die Tische).

Saison-Pflege inklusive

Neue Wintergerichte? Spargelkarte ab Mai? Sie schicken uns die Karte als Foto oder Word-Datei, wir pflegen alles ein und passen die Bilder an. Sie behalten die Zeit, die Sie für die Küche brauchen.

Für welche Gastronomie

Sechs Gastro-Typen,
die wir gut kennen.

Was wir bei Restaurants machen, passt nur bedingt zu einem Imbiss. Was für ein Café funktioniert, ist beim Catering anders. Hier eine Auswahl, mit welchen Typen wir gearbeitet haben.

01

Restaurant

Reservierungssystem, Bildersprache, saisonale Speisekarten. Online-Bewertungen entscheiden den ersten Eindruck mehr als jeder Werbeprospekt.

02

Café & Konditorei

Galerie mit Kuchen, aktuelle Tagesangebote, Hochzeitstorten-Anfragen über die Webseite. Instagram-Anbindung optional, aber meistens sehr sinnvoll.

03

Bistro & Imbiss

Schnelle Mittagsentscheidung — Karte sofort sichtbar, Take-Away-Hinweis, Anruf-Button. Wer länger als drei Sekunden sucht, ist weg.

04

Bar & Kneipe

Veranstaltungs-Kalender, DJ-Termine, Reservierung für Gruppen. Bildersprache erzählt von Atmosphäre — nicht nur von Drinks.

05

Catering-Service

Anfrage-Formular mit Personenzahl, Datum, Anlass. Portfolio aus echten Events. Pakete und Preise transparent statt "auf Anfrage".

06

Hotelrestaurant

Verbindung zu Hotelgästen, aber auch eigener Auftritt für Externe. Tagungspakete, Hochzeiten, Familienfeiern — das sind drei verschiedene Welten.

Was Sie investieren

Komplettpaket für Gastronomie.

Webseite und Google-Profil müssen zusammenarbeiten — bei Gastronomie sogar besonders eng. Veraltete Öffnungszeiten auf einem von beiden reichen schon, um den Gast zu verlieren.

Komplettpaket — 24 Monate

Webseite + Google Business Profile + Content & SEO aus einer Hand. Inklusive Saison-Karten-Updates und Bewertungs-Antworten. Für die meisten Gastrobetriebe der sinnvolle Schnitt. Setup-Festpreis nach Erstgespräch.

177 €
netto / Monat
Alle Preise
Fragen aus der Branche

Vier Antworten,
die wir oft geben.

Wenn Ihre Frage hier nicht steht, schreiben oder rufen Sie an — wir antworten persönlich.

Wir sind bei OpenTable / TheFork — brauchen wir noch eine eigene Webseite?

Ja. Reservierungs-Portale sind gut für Buchungen, aber sie sind keine Visitenkarte. Auf Ihrer eigenen Webseite entscheiden Sie, welche Bilder gezeigt werden, welche Geschichte erzählt wird und welche Gäste Sie anziehen. Auf Plattformen entscheidet das die Plattform.

Außerdem: Bei jeder Buchung über OpenTable & Co. zahlen Sie Provision. Eigene Reservierungen über Ihre Webseite kosten nichts mehr nach dem Setup.

Wie schnell können Speisekarten-Updates online sein?

Werktags meistens am gleichen Tag. Sie schicken uns die neue Karte als Foto, Word-Datei oder PDF, wir pflegen sie ein und stellen die Webseite plus das Google Business Profile gleichzeitig um. So sind Speisekarte und Öffnungszeiten überall konsistent — was bei Karten allein auf der Webseite oft schiefgeht.

Bei Tageskarten geht das auch werktags vor 11 Uhr, wenn wir's bis 10 Uhr haben.

Was, wenn wir eine schlechte Bewertung bekommen?

Wir antworten. Ruhig, sachlich, im Ihren Namen — oder nach Absprache erst nach Ihrer Freigabe. Eine sauber beantwortete negative Bewertung schadet Ihnen weniger als eine unbeantwortete: Andere Gäste sehen, dass Sie sich kümmern.

Bei klaren Falschbehauptungen oder Verstößen gegen Google-Richtlinien beantragen wir die Löschung. Das klappt nicht immer, aber oft genug, um den Versuch zu lohnen.

Lohnt sich Google Business Profile für kleine Gastronomie?

Gerade dann. Wer "Café Bremerhaven" oder "Imbiss Cuxhaven" googelt, sieht zuerst die drei großen Karten mit Bewertung und Bild — das Local Pack. Wer da steht, gewinnt den Spontanbesuch; wer nicht, bleibt unsichtbar.

Bei kleinen Betrieben ist das oft sogar wichtiger als die Webseite. Wir empfehlen deshalb meist: GBP zuerst, Webseite parallel oder kurz danach.

Erstgespräch

Auf einen Kaffee?

30 Minuten am Telefon oder bei Ihnen vor Ort. Wir schauen uns Ihren aktuellen Auftritt an und sagen ehrlich, was sich lohnt — und was nicht.